--------------------
KURZ GESCHICHTEN
Die Wanderung
Ich ging durch die Auen:
Hörte von weiten die Vögel tirilieren sie schalten in mein Ohr, welcher Wohlklang dies doch war.
Die monoton klingende Grosstadt war dagegen wie ein störendes Geräusch, ein Hämmern im Ohr.
Ach wer ich doch schon dort, wo die Biene frei fliegen kann. Ohne das Sie abgelenkt wird von ihrer eigentlichen Arbeit dem Sammeln von Nektar.
Das blätschern des Baches höre ich nun, ist dies Geräusch des fliesenden Wassers wohl schöner als das fliesen des Verkehrs durch die Häuserschluchten der Stadt und die ruhe hier in
der weiten Flur ist gegenüber der Hektik und müh in der pulsierenden Leistungs geprägter Welt, aus der ich kam.
Eine berauschende Wohltat die mir sagt es ist schön auf dieser Welt zu sein.
Auf dem Boden sehe ich so manch Getier wie es kreuscht und fleuscht es huscht dahin auf dem Weg ihrer täglich Arbeit.
In der Stadt, geht solch Getier unter, man sieht es nicht. Die Betonwüste grau und trist durchtröpfelt mit grün. Doch ist dieses Alibi nach Natur nur ein Wunsch ohne Erfüllung wohl ist.
Ein Salamander huscht vorbei schaut mich mit verdutzten Blicken an.
Was macht dies komische Getier, das ich wohl in seinen Augen bin hier in der Aue der Ruhe.
Ich brach ein in seine Welt.
Die nun vor mir lag, doch mein Herz es pocht in mir und sagt es geht weiter und ich muß irgendwann wider gehen aus dieser himmlischen ruh.
Zurück in die Hektik der Menschen überfluteten Welt aus der ich kam.
Doch noch bin ich hier und will nun alles in mich aufsaugen, das es lange hält das Gefühl an gekommen zu sein, in der ruhe und weite dieser Welt.
Eine Pause auf einer Wiese ich machte ich legte mich ins Gras und genoss die Ruh.
Sah nun aus anderer Sicht den Hüpfer hüpfen, es war ein Grashüpfer. So fein und rein hüpfte er durch das Gras und bemerkte mich nicht.
War ich schon ein Teil seiner Umgebung oder war dies nur mein innerster Wunsch ein Teil seiner Welt zu sein.
Die Natur rein an Fantasie, es ist der Mensch der Sie
zerstört.
Er sollte sich sputen es zu bewahren
und es hegen und pflegen,
was seine Aufgabe ist.
Doch was macht er sooft, dieser seltsame Wicht, er will sich und andere Beherrschen:
Nur zur Freudenlust, dies alles ist dem Getier auf der Wiese fremd, es huscht dahin teils im Dickicht der Zeit.
Die Wanderung der Sinne ich gehe hier umher meine Sinne schwelgen durch Fantasie reiche Wälder die Ruhe lässt mich verzücken und frohlocken bin ich hier noch auf der Erde?
Ja so ist es wohl, das ist auch ein Teil der Erde hier.
FORTSETZUNG FOLGT!
Mannheim 08.12.2010
-------------------------------------------------------
ano März 2011
Dieser Text sind Gedanken:
Die mich so bewegen,
in Gedanken gibt es
kein Groß oder Klein
und auch keine Satzzeichen............:
der gang durch die zeit die lebensführung einem anderen übertragen um mit ihm die liebe zu erleben so wie sie ist und nicht so wie wir es wollen eine liebe die sich trägt durch sich selbst ohne reue und ohne jeglicher vernuft den die liebe ist ohne vernuft erlebbar in uns allem was lebt ob wir einst wandelten im finsteren tale durch diese reine liebe wandern wir im lichte des seins wir sind erlöst von allem ohne das wir etwas tun müssen nur eines die liebe annehmen sie leben.
doch was ist liebe nur ein wort oder doch mehr ist es fleischlich wohl eher nicht den die liebe geht von innen im geiste und trägt uns wie auf engels flügeln durch die zeit....
egal wen oder was sie macht keinen halt vor einem der irgendetwas anbeten den die liebe ist groß und steht über allem ohne ausnahme das wort ward mensch doch was ward geschehen es redet einer über die liebe aber verstanden wird er nicht man hebt ihn hoch ohne zu verstehen das die liebe es ist die alles antreibt ohne rücksicht auf das leben an sich wir alle sind kinder gottes alles was lebt ob wurm oder käfer ob mensch oder katz all diese lebewesen sind seine kinder auch die pflanze die sich unter deinen füssen gerade windet da du über die wiese des lebens läufst oh welsche kraft sie doch hat auch dies zu überwinden und auf ein neues zu wachsen...
--------------------
----------------------
-----------------------
Weit und licht ward das Feld der Tugend
Text in Bearbeitung
Einst war ich schön die Tugend der Begierde sagte mir jeder Blick den ich nun erhaschen kann sei es wert getragen zu werden von der Leidenschaft so sah ich sie danieder liegend im Grase der Vernunft weilend liegen
meine Blätter sind schön anzusehen die Zeit geht dahin ach hätte ich doch Beine ich würde der Sonne nach gehen doch welche hast mich auf jenem Flur und Dickicht der Zeit
Vergessene Mühe So sah Sie jene Leidenschaft
im Grase danieder liegend welch Verzückung ereilte die Blume des Vergessen im Schlafe der Zeit so ruhst nun alle Zeit in Frieden und harren der Dinge die da kommen mögen Sie ruft mit großen Worten sie schreit es förmlich heraus die Tugend muß weichen dem Felde der Vernunft platz machend …...
NOTEN
Das leben der Noten sie tanzen auf dem Blatte umher huschen herum in einem wahr losen durcheinander . Sie warten darauf geordnet zu werden sich neu zu recken in neuem glanze zu erstrahlen .
-
Die Schlüssel in der Hand setzt der Komponist sein werke fort und setzt die Noten zu einer neuen Komposition zusammen sodass sie klingen und in den Ohren der Hörer ein verzücken hervorrufen!
-
Ein Lied ward nun geschrieben die Noten fühlen sich wohl in ihrer „Haut“ sie wurden geordnet um
zu klingen nun schallen töne hervor was den Hörer erfreut jedoch eine Note macht noch kein Lied
nur gemeinsam mit vielen anderen Noten können Sie erklingen und andere erfreuen , was soll uns dies nun sagen so wie die Noten nur gemeinsam etwas ergeben so sind wir alle die leben jeder für sich eine Note einen Ton und der Komponist ist Gott er spielt auf uns ohne das wir es hören, nur gemeinsam können wir leben.....

In liebe zu Gott und der Note der Liebe......
(05.06.2011 kurz vor halb 10)
-------------
---------------------------------
Fortsetzung folgt
-----------------------------------
Ältere ....
Texte
-
Geschichten
von mir unten:
-----
Die Blume des vergessens .....
Einst war ich schön zog Blicke auf mich ich war so schön auf weiter flur die schönste aller Blumen doch was ist passiert die Zeit ging dahin meine Blätter und meine Blüten wo sind sie geblieben die sonne ist nicht mehr so warm ach könnt ich nur laufen ich ging ihr nach.
--
-
The Flower of Oblivion
Once I was beautiful, attracting views from everywhere, the most beautiful of all flowers, but what happened? Time passed, my leaves and my blossoms where did they go? The sun is not as warm anymore, oh if I could run I would follow her.
-
La fleur de l'oubli
Une
fois que j'ai été tiré ressemble gentil avec moi J'étais tellement
belle parole à la plus belle de toutes les fleurs mais ce qui s'est
passé ensuite est que mon feuilles et mes fleurs où ils sont restés le
soleil n'est plus aussi chaud oh, je ne peux que Run I se sont rendus
après avoir elle.
DAS LICHT
Es war ein Tag wie so viele schon ins Land gegangen sind,
die Suche nach der Suche ging ihren Lauf....
was wir tun und nicht tun ist eines, ein Leben sei es noch so kurz, oder lang:
Ist ein Geschenk
und mit einem Geschenk
sollte man pfleglich umgehen.
Weite Felder erstrecken sich im finsteren Tale der Begierde nach dem Suchen ....
So viele suchten schon und was fanden SIE weitere Täler im dunklen des Seins verborgen...
Erbarme dich mir oh was reden wir so schnell daher im Dunkeln kann man vieles schnell und gut sagen den ob es jemand hört ....
oder nicht, die Seele sucht nach innerer Weisheit,....
doch das Dunkel der Nacht überkommt Sie im vorübergehen auf weiter Flur.....
ein lauer Wind weht leise umher welch verzagen musst ich hier vernehmen... Das Herz pocht schnelle bumdididum Hoffnung macht sich breit in weiter ferne ach währ ich doch schon da...
die Last sei SIE noch so schwer ich trage Sie nun leichter vor mir her....
Worte des Seins und nicht seins gehen hervor aus der tiefen Schlucht des Herzens naher Sucht vergebene Mühe macht sich breit was sollte ich tun in weiter Flur es ist bange und verzagen die Hast nach mehr und nimmer mehr ach ich Wicht ein solcher Wicht der mit so vielen anderen Wichten das dunkel des seins durchstreift..............
Wie ein ensamer Wolf durchstreifen wir die Wiesen in lauer Dunkelheit des verborgen inneren Scheines monoton erklingt die Welt sie schallet zu mir rein ach was hörte ich da...
aus weiter ferne kam das locken des einen ach ich greife und recke mich aus der dunklen Schlucht
des Vergessens da kam ich her und nun will ich nicht mehr länger wandeln im dickicht der Nacht will ich entrinnen ach währ ich doch schon dort es ist noch so fern....
die hast nach dem verzagen und vergebener Mühe was seie Vergeben Verzweiflung und doch ein Hauch von Hoffnung da der warme Hauch das Lüftlein das ich vernahm es reitzt zum Weiter gehen aus dem Dickicht des Seins heraus.....
Welch eine Müh das Leben wankt wie die balken eines Schiffes auf und ab getragen von den Wogen die Gicht zischt heraus und spült das was war davon nun wandle ich umher auf der Suche nach dem Licht....
---------------DIE LINKE und die RECHTE
Einst war ich verunsichert links oder rechts
welche Hand
ist die beste
die rechte "die schreiben kann"
die linke
die von Herzen kommt
oh alle sind sie wichtig
links wie rechts
doch was ist in der MITTE...
ICH bins
der in der Mitte ist ....
(oder ich=WIR ALLE)
Ich und was soll mir
dies sagen ob rechts oder links
Wir sind wichtig die, die Mitte sind...
in der Mitte stehen Rampenlicht erloschen
in der Mitte
vergessen Docht zu kurz...
Vergebung nach dem vergessenen...
RECHTS soll nie vergessen sein...
Den links wurde unterdrückt....
Sie ist aus der Mitte des lebens
Im Rechten lichte will sie erscheinen
erleuchten und verbergen...
welche Mühe Gefangen
LINKS ODER RECHTS
BEIDE SIND SIE WICHTIG
NUR 2 HÄNDE PACKEN DAS TAU BESSER
DAß PFERD DES MÜNSCHHAUSENS
aus dem DRECKE zu ziehen ...
WER KANN HELFEN
Das was vom Herzen kam
Oder ist
HERZ NICHT MEHR GEFRAGT
IN DER RECHTEN
WELT.....!?

---------
HERZ
Ach du schönes Wort der Begierde
dich wollen alle haben
im Herzen
und
im Glauben
Die Liebe eine Hoffnung
auf
Anerkennung
und der Glaube
an die Liebe
lässt Herzen erweichen
doch was Ist schon alles
im Glauben
der Liebe passiert
lernen wir nie........
Was Liebe ist
oder besteht da noch Hoffnung.....
Jesus predigte die Liebe des einen
zu uns allen die wir leben.....
Und er sagte jeder ist wichtig!
Doch wir die wohl nicht wissen was man unter Liebe versteht, ist es nur das körperliche, oder?
Ist es mehr,
das Herz jener Muskel der soviel zum Schein hat .....
-------