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KURZ GESCHICHTEN

(von mir Thomas Webmaster dieser Page)

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Die Wanderung

            

Ich ging durch die Auen:

 

Hörte von weiten die Vögel tirilieren sie schalten in mein Ohr, welcher Wohlklang dies doch war.

Die monoton klingende Grosstadt war dagegen wie ein störendes Geräusch, ein Hämmern im Ohr.

 

 Ach wer ich doch schon dort, wo die Biene frei fliegen kann. Ohne das Sie abgelenkt wird von ihrer eigentlichen Arbeit dem Sammeln von Nektar.

Das blätschern des Baches höre ich nun, ist dies Geräusch des fliesenden Wassers wohl schöner als das fliesen des Verkehrs durch die Häuserschluchten der Stadt und die ruhe hier in

der weiten Flur ist gegenüber der Hektik und müh in der pulsierenden Leistungs geprägter Welt, aus der ich kam.

Eine berauschende Wohltat die mir sagt es ist schön auf dieser Welt zu sein.

 

Auf dem Boden sehe ich so manch Getier wie es kreuscht und fleuscht es huscht dahin auf dem Weg ihrer täglich Arbeit.

 

In der Stadt, geht solch Getier unter, man sieht es nicht. Die Betonwüste grau und trist durchtröpfelt mit grün. Doch ist dieses Alibi nach Natur nur ein Wunsch ohne Erfüllung wohl ist.

 

Ein Salamander huscht vorbei schaut mich mit verdutzten Blicken an.

Was macht dies komische Getier, das ich wohl in seinen Augen bin hier in der Aue der Ruhe.

 

Ich brach ein in seine Welt.

 

Die nun vor mir lag, doch mein Herz es pocht in mir und sagt es geht weiter und ich muß irgendwann wider gehen aus dieser himmlischen ruh.

 

Zurück in die Hektik der Menschen überfluteten Welt aus der ich kam.

 

Doch noch bin ich hier und will nun alles in mich aufsaugen, das es lange hält das Gefühl an gekommen zu sein, in der ruhe und weite dieser Welt.

 

Eine Pause auf einer Wiese ich machte ich legte mich ins Gras und genoss die Ruh.

 

Sah nun aus anderer Sicht den Hüpfer hüpfen, es war ein Grashüpfer. So fein und rein hüpfte er durch das Gras und bemerkte mich nicht.

War ich schon ein Teil seiner Umgebung oder war dies nur mein innerster Wunsch ein Teil seiner Welt zu sein.

Die Natur rein an Fantasie, es ist der Mensch der Sie

zerstört.


Er sollte sich sputen es zu bewahren

und es hegen und pflegen,

was seine Aufgabe ist.

Doch was macht er sooft, dieser seltsame Wicht, er will sich und andere Beherrschen:


Nur zur Freudenlust, dies alles ist dem Getier auf der Wiese fremd, es huscht dahin teils im Dickicht der Zeit.

Die Wanderung der Sinne ich gehe hier umher meine Sinne schwelgen durch Fantasie reiche Wälder die Ruhe lässt mich verzücken und frohlocken bin ich hier noch auf der Erde?

Ja so ist es wohl, das ist auch ein Teil der Erde hier.

                                                  

FORTSETZUNG FOLGT!             

                                    Mannheim 08.12.2010

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ano März 2011

Dieser Text sind Gedanken:

Die mich so bewegen,

 in Gedanken gibt es

 kein Groß oder Klein

und auch keine Satzzeichen............:


der gang durch die zeit die lebensführung einem anderen übertragen um mit ihm die liebe zu erleben so wie sie ist und nicht so wie wir es wollen eine liebe die sich trägt durch sich selbst ohne reue und ohne jeglicher vernuft den die liebe ist ohne vernuft erlebbar in uns allem was lebt ob wir einst wandelten im finsteren tale durch diese reine liebe wandern wir im lichte des seins wir sind erlöst von allem ohne das wir etwas tun müssen nur eines die liebe annehmen sie leben.
doch was ist liebe nur ein wort oder doch mehr ist es fleischlich wohl eher nicht den die liebe geht von innen im geiste und trägt uns wie auf engels flügeln durch die zeit....
egal wen oder was sie macht keinen halt vor einem der irgendetwas anbeten den die liebe ist groß und steht über allem ohne ausnahme das wort ward mensch doch was ward geschehen es redet einer über die liebe aber verstanden wird er nicht man hebt ihn hoch ohne zu verstehen das die liebe es ist die alles antreibt ohne rücksicht auf das leben an sich wir alle sind kinder gottes alles was lebt ob wurm oder käfer ob mensch oder katz all diese lebewesen sind seine kinder auch die pflanze die sich unter deinen füssen gerade windet da du über die wiese des lebens läufst oh welsche kraft sie doch hat auch dies zu überwinden und auf ein neues zu wachsen...


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Weit und licht ward das Feld der Tugend


Text in Bearbeitung


Einst war ich schön die Tugend der Begierde sagte mir jeder Blick den ich nun erhaschen kann sei es wert getragen zu werden von der Leidenschaft so sah ich sie danieder liegend im Grase der Vernunft weilend liegen


meine Blätter sind schön anzusehen die Zeit geht dahin ach hätte ich doch Beine ich würde der Sonne nach gehen doch welche hast mich auf jenem Flur und Dickicht der Zeit


Vergessene Mühe So sah Sie jene Leidenschaft

im Grase danieder liegend welch Verzückung ereilte die Blume des Vergessen im Schlafe der Zeit so ruhst nun alle Zeit in Frieden und harren der Dinge die da kommen mögen Sie ruft mit großen Worten sie schreit es förmlich heraus die Tugend muß weichen dem Felde der Vernunft platz machend …...



NOTEN

Das leben der Noten sie tanzen auf dem Blatte umher huschen herum in einem wahr losen durcheinander . Sie warten darauf geordnet zu werden sich neu zu recken in neuem glanze zu erstrahlen .

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Die Schlüssel in der Hand setzt der Komponist sein werke fort und setzt die Noten zu einer neuen Komposition zusammen sodass sie klingen und in den Ohren der Hörer ein verzücken hervorrufen!

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Ein Lied ward nun geschrieben die Noten fühlen sich wohl in ihrer „Haut“ sie wurden geordnet um

zu klingen nun schallen töne hervor was den Hörer erfreut jedoch eine Note macht noch kein Lied

nur gemeinsam mit vielen anderen Noten können Sie erklingen und andere erfreuen , was soll uns dies nun sagen so wie die Noten nur gemeinsam etwas ergeben so sind wir alle die leben jeder für sich eine Note einen Ton und der Komponist ist Gott er spielt auf uns ohne das wir es hören, nur gemeinsam können wir leben.....



In liebe zu Gott und der Note der Liebe......


(05.06.2011 kurz vor halb 10)

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Fortsetzung folgt







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Ältere ....

Texte

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Geschichten

 von mir unten:


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Die Blume des vergessens .....

Einst war ich schön zog Blicke auf mich ich war so schön auf weiter flur die schönste aller Blumen doch was ist passiert die Zeit ging dahin meine Blätter und meine Blüten wo sind sie geblieben die sonne ist nicht mehr so warm ach könnt ich nur laufen ich ging ihr nach.

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The Flower of Oblivion

Once I was beautiful, attracting views from everywhere, the most beautiful of all flowers, but what happened? Time passed, my leaves and my blossoms where did they go? The sun is not as warm anymore, oh if I could run I would follow her.

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La fleur de l'oubli
Une fois que j'ai été tiré ressemble gentil avec moi J'étais tellement belle parole à la plus belle de toutes les fleurs mais ce qui s'est passé ensuite est que mon feuilles et mes fleurs où ils sont restés le soleil n'est plus aussi chaud oh, je ne peux que Run I se sont rendus après avoir elle.

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DAS LICHT

Es war ein Tag wie so viele schon ins Land gegangen sind,

die Suche nach der Suche ging ihren Lauf....

 was wir tun und nicht tun ist eines, ein Leben sei es noch so kurz, oder lang:

Ist ein Geschenk

und mit einem Geschenk

 sollte man pfleglich umgehen.

Weite Felder erstrecken sich im finsteren Tale der Begierde nach dem Suchen ....

So viele suchten schon und was fanden SIE weitere Täler im dunklen des Seins verborgen...

 Erbarme dich mir oh was reden wir so schnell daher im Dunkeln kann man vieles schnell und gut sagen den ob es jemand hört ....

oder nicht, die Seele sucht nach innerer Weisheit,....

 doch das Dunkel der Nacht überkommt Sie im vorübergehen auf weiter Flur.....

 ein lauer Wind weht leise umher welch verzagen musst ich hier vernehmen... Das Herz pocht schnelle bumdididum Hoffnung macht sich breit in weiter ferne ach währ ich doch schon da...

 die Last sei SIE noch so schwer ich trage Sie nun leichter vor mir her....

Worte des Seins und nicht seins gehen hervor aus der tiefen Schlucht des Herzens naher Sucht vergebene Mühe macht sich breit was sollte ich tun in weiter Flur es ist bange und verzagen die Hast nach mehr und nimmer mehr ach ich Wicht ein solcher Wicht der mit so vielen anderen Wichten das dunkel des seins durchstreift..............

Wie ein ensamer Wolf durchstreifen wir die Wiesen in lauer Dunkelheit des verborgen inneren Scheines monoton erklingt die Welt sie schallet zu mir rein ach was hörte ich da...

aus weiter ferne kam das locken des einen ach ich greife und recke mich aus der dunklen Schlucht

des Vergessens da kam ich her und nun will ich nicht mehr länger wandeln im dickicht der Nacht will ich entrinnen ach währ ich doch schon dort es ist noch so fern....

die hast nach dem verzagen und vergebener  Mühe was seie Vergeben Verzweiflung und doch ein Hauch von Hoffnung da der warme Hauch das Lüftlein das ich vernahm es reitzt zum Weiter gehen aus dem Dickicht des Seins heraus.....

Welch eine Müh das Leben wankt wie die balken eines Schiffes auf und ab getragen von den Wogen die Gicht zischt heraus und spült das was war davon nun wandle ich umher auf der Suche nach dem Licht....

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DIE LINKE und die RECHTE


Einst war ich verunsichert links oder rechts

welche Hand

ist die beste

die rechte "die schreiben kann"

 die linke

die von Herzen kommt

oh alle sind sie wichtig

links wie rechts

doch was ist in der MITTE...

ICH bins

der in der Mitte ist ....

(oder ich=WIR ALLE)

Ich und was soll mir

dies sagen ob rechts oder links

Wir sind wichtig die, die Mitte sind...

in der Mitte stehen Rampenlicht erloschen

in der Mitte

vergessen Docht zu kurz...

Vergebung nach dem vergessenen...

RECHTS soll nie vergessen sein...

Den links wurde unterdrückt....

Sie ist aus der Mitte des lebens

Im Rechten lichte will sie erscheinen

erleuchten und verbergen...

welche Mühe Gefangen

LINKS ODER RECHTS

BEIDE SIND SIE WICHTIG

NUR 2 HÄNDE PACKEN DAS TAU BESSER

 DAß PFERD DES MÜNSCHHAUSENS

aus dem DRECKE zu ziehen ...

WER KANN HELFEN

Das was vom Herzen kam

Oder ist

HERZ NICHT MEHR GEFRAGT

IN DER RECHTEN

WELT.....!?



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HERZ



Ach du schönes Wort der Begierde


dich wollen alle haben


 im Herzen

und

 im Glauben




Die Liebe eine Hoffnung

auf

Anerkennung


und der Glaube

an die Liebe

lässt Herzen erweichen

doch was Ist schon alles

im Glauben

der Liebe passiert

lernen wir nie........

Was Liebe ist


oder besteht da noch Hoffnung.....


Jesus predigte die Liebe des einen

zu uns allen die wir leben.....

Und er sagte jeder ist wichtig!


Doch wir die wohl nicht wissen was man unter Liebe versteht, ist es nur das körperliche, oder?


Ist es mehr,

das Herz jener Muskel der soviel zum Schein hat .....






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